Baufortschritte
Die Arbeiten am Brixner Bahnhof sollen bis Ende 2027 abgeschlossen sein.
Derzeit sind folgende Maßnahmen im Gange:
- die Verlängerung des Rad- und Fußgängertunnels in der Castiglionistraße mit einer temporären Umleitung über die Feldthurnerstraße;
- die Installation von provisorischen Lärmschutzwänden, um die Belastung durch Bauarbeiten zu minimieren;
- die laufende Neuordnung der Gleisanlagen und der Bau einer Stützmauer unter der Autobahn A22.
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Eingriffe für den Zeitraum Februar - April 2025
SÜDSEITE
Baugrubensicherungen Nr. 1-2 bei km 187+878
Errichtung der Baugrubensicherungen 1 und 2 – Arbeiten erfolgen tagsüber, mit Ausnahme des ersten Abschnitts der Baugrubensicherung 1, dessen Herstellung in der Nacht ausgeführt wird. Dies betrifft insbesondere die Bohrpfähle in unmittelbarer Nähe des ungeraden Gleises.
IN01 bei km 188+128
Arbeiten sowohl tagsüber als auch nachts für die Ausführung provisorischer Mikropfähle oberhalb und unterhalb des zu verlängernden Bauwerks, das sich auf der Bahnachse befindet.
Maßnahmen erfolgen in unmittelbarer Nähe des ungeraden Streckengleises und erfordern eine Gleissperrung.
Herstellung der Stahlbetonbauwerke (C.A.).
BAHNHOFSBEREICH
SL01 bei km 188+317
Tagesarbeiten – Phase 1: Herstellung von Mikropfählen für provisorische Bauwerke sowie Errichtung der Umfassungsmauern.
Herstellung der Stahlbetonbauwerke (C.A.).
SL02 bei km 188+490
Tagesarbeiten – Phase 1: Herstellung von Mikropfählen für provisorische Bauwerke sowie Errichtung der Umfassungsmauern.
Herstellung der Stahlbetonbauwerke (C.A.).
NORDSEITE
SL03 bei km 188+760
Arbeiten sowohl tagsüber als auch nachts für die Errichtung provisorischer Bauwerke und Mikropfähle zur Sicherung der Aushubarbeiten. SL03 – Tagesarbeiten: Herstellung der Stahlbetonbauwerke (C.A.).
Lärmschutzwände – Gleis GERADE (km 188+783 bis 188+939)
Tagesarbeiten zur Errichtung der Baustellenzufahrt. Abmontage der vorhandenen Lärmschutzwandelemente. Herstellung von Mikropfählen.
Lärmschutzwände – Gleis UNGERADE (km 188+801 bis 188+845)
Tagesarbeiten zur Herstellung von Mikropfählen. Herstellung der Stahlbetonbauwerke (C.A.).
BAHNHOFSBEREICH – NORDSEITE
Nachtarbeiten – Aushubarbeiten und Betonierung der Fundamente für Fahrleitungsmasten. Herstellung der Stahlbetonbauwerke (C.A.).
Eingriffe für den Zeitraum Juni - August 2025 - 1. Phase PRG Brixen
Liste der Eingriffe von SÜDEN nach NORDEN
Juli 2025
Spundwände Nr. 1-2 (km 187+878)
Vorbehaltlich Genehmigung – falls möglich, Fortsetzung der Baustelleneinrichtung: Verlegung von Lego-Blöcken für die Baustraße und Installation des Überwachungssystems.
Vorbehaltlich Genehmigung – Beginn der Bohrarbeiten.
Nachts, bei Gleissperrung: Bohrung eines Teils der Mikropfähle an der Südseite, wo das Gleis näher an der zu errichtenden Spundwand liegt (genaue Menge noch zu definieren).
SÜDSEITE IN01 (km 188+128) – IN AUSFÜHRUNG – BEREICH BAHNHOF
- Bewehrung – Schalung – Betonierung
- Voraussichtliches Ende der Arbeiten: Ende Juli 2025
- Eingriff tagsüber – keine lärmintensiven Tätigkeiten
SL01 (km 188+317) – IN AUSFÜHRUNG – BEREICH BAHNHOF
- Bewehrung – Schalung – Betonierung
- Eingriff tagsüber – keine lärmintensiven Tätigkeiten
- FORTSETZUNG IM AUGUST WÄHREND DER GLEISSPERRE: MIKROPFÄHLE – TAG UND NACHT
SL02 (km 188+490) – BEREICH BAHNHOF
- Bewehrung – Schalung – Betonierung
- Eingriff tagsüber – keine lärmintensiven Tätigkeiten
- FORTSETZUNG IM AUGUST WÄHREND DER GLEISSPERRE: MIKROPFÄHLE – TAG UND NACHT
NORDSEITE SL03 (km 188+760) – NORDSEITE IN RICHTUNG BRENNER
- Ausführung provisorischer Maßnahmen – „Omega“-Mikropfähle – nachts, lärmintensive Arbeiten in Gleisnähe
- Ausführung provisorischer Maßnahmen – Mikropfähle – tagsüber, keine lärmintensiven Arbeiten
- Ausführung der Gründungspfähle
- Bewehrung – Schalung – Betonierung
Schallschutzwände Gleis GERADE (km 188+783 – 188+939) – NORDSEITE IN RICHTUNG BRENNER
- Vorbereitung der Baustraßen – tagsüber, keine lärmintensiven Arbeiten
- Demontage der Schallschutzwand – tagsüber, keine stark lärmintensiven Arbeiten (Bagger + LKW)
- Ausführung der Gründungspfähle (potenziell lärmintensiv auf Dauer)
- Bewehrung – Schalung – Betonierung für das neue Fundament und Erhöhung der Schallschutzwand
- Mögliche Remontage der Schallschutzwände im Herbst/Winter
Schallschutzwände Gleis UNGERADE (km 188+801 – 188+845) – NORDSEITE IN RICHTUNG BRENNER – IN AUSFÜHRUNG
- Ausführung provisorischer Maßnahmen – selbstbohrende Stäbe – Gleisseite ungerade – in Ausführung, voraussichtlicher Abschluss: Montag, 26.05
- Aushub zur Vorbereitung der Baustellenfläche (Bagger + LKW) – in Ausführung, voraussichtlicher Abschluss: Montag, 26.05
- Ausführung der Gründungspfähle (potenziell lärmintensiv auf Dauer) – voraussichtlicher Beginn: Montag, 26.05
- August 2025 – Aushub zur Freilegung der Pfahlköpfe
- Bewehrung – Schalung – Betonierung für das Fundament der Schallschutzwand auf der ungeraden Seite
T.E.-FUNDAMENTE – NACHTARBEITEN – NORDSEITE RICHTUNG BRENNER
- Gleis Gerade und Ungerade – von km 188+684 bis km 189+661
- T.E.-Fundamente tagsüber – Bereich Bahnhof – keine lärmintensiven Arbeiten
- GCF-Fundamente – nachts – Beginn der Arbeiten: Juli 2025 – Südseite von km 188+079 bis km 186+834 – lärmintensive Arbeiten
AUGUST – VOM 12. BIS 19. – MÖGLICHE LÄRMINTINTENSIVE ARBEITEN
- Eingriffe noch genauer zu definieren – sicher T.E.-Fundamentstützen
- Mikropfähle im Bahnhofsbereich – Tag und Nacht – noch zu definieren
- Eventuelle zusätzliche Eingriffe – in Bewertung
Eingriffe für den Zeitraum August - Dezember 2025
Maßnahme zur Herstellung von Mikropfählen zur Hangsicherung – Bauteil Fußgänger- und Radwegunterführung Feldthurnerstraße SL03 – Versetzung der Lärmschutzwand auf der Gleisseite gerade von km 188+801 bis km 188+845:
Im Bereich des Bahnhofs sowie bei der Fußgänger- und Radwegunterführung in der Feldthurnerstraße.
Gleichzeitige Sperrung der Unterführung ab Ende Juli 2025 für eine voraussichtliche Dauer von etwa einem Jahr.
Vorbereitende Maßnahmen zur Einrichtung der Baustraßen für die Versetzung der Lärmschutzwände auf der Nordseite, Gleis gerade, in der Zeit von 6:00 bis 22:00 Uhr im Schichtbetrieb (Doppelmannschaft).
Baubereich Nordseite (Richtung Brixen):
Ab August 2025: Beginn der Einrichtung der Baustraße entlang des Gleises gerade zur Montage provisorischer Lärmschutzwände, Demontage der bestehenden Lärmschutzwände sowie vorbereitende Grabungsarbeiten zur Realisierung der Stützkonstruktionen.
Ab September 2025: Beginn der Bohrungen für neue Fundamente (Plinthe) und Stützkonstruktionen. Die Arbeiten dauern voraussichtlich 4–5 Monate und erfolgen täglich zwischen 6:00 und 22:00 Uhr im Schichtbetrieb. Diese Arbeiten verursachen starke Lärmbelastung.
Baubereich Südseite (Richtung Bozen):
Ab August 2025: Bohrarbeiten für Mikropfähle der Spundwände 1 und 2 (Dauer etwa 5–6 Monate). Diese Arbeiten verursachen starke Lärmbelastung.
Anschließend: Herstellung der Ringbalken, Verlegung von Gabionen (Steinkörben) und Durchführung der Aushubarbeiten.
Auch diese Tätigkeiten erfolgen im Schichtbetrieb zwischen 6:00 und 22:00 Uhr.
Baubereich Bahnhofsumfeld:
Fortführung der Aushubarbeiten und Herstellung der Fußgängerunterführungen des Bahnhofs (SL01 und SL02).
Die Arbeiten finden hauptsächlich werktags tagsüber zwischen 6:00 und 22:00 Uhr statt.
Nachtarbeiten entlang der Bahnlinie (23:00–5:00 Uhr):
Herstellung der Stahlbetonfundamente für die Fahrleitungsanlagen (T.E.) von Freitagabend bis Mittwochmorgen unter Einsatz von gleisgebundenem Gerät im Baustellenbereich südlich von Brixen (Zone „La Mara“, km 186+834) bis zum nördlichen Bereich von Brixen (Zone „Serre“, km 189+661).
Besondere Maßnahmen vom 12. bis 19. August 2025:
In der Zeit von der Nacht des 12. August bis zum Morgen des 19. August 2025 werden folgende komplexe Arbeiten durchgeführt:
Herstellung von Betonfundamenten für die neuen Fundamente der Fahrleitungsanlagen (T.E.):
- Bauabschnitte nördlich und südlich des Bahnhofs Brixen.
- Einsatz von gleisgebundenem Baustellenmaterial (Raupenbagger, Fahrmischer, Betonpumpen).
- Lärmintensive Tätigkeiten über mehrere Schichten täglich von ca. 5:00 bis 23:00 Uhr.
Ausblick – ab Januar 2026:
Beginn der Arbeiten zur Errichtung neuer Fundamentmauern und zur Montage der endgültigen Lärmschutzwände.
Alle Arbeiten werden unter größtmöglicher Berücksichtigung der Lärm- und Betriebsbelastung durchgeführt – im Bewusstsein der damit verbundenen Unannehmlichkeiten für Anrainer:innen und Reisende.